Hysterektomie


Das wichtigste für viele Transmänner ist, dass durch die Hysterektomie die vom TSG für die Personenstandsänderung geforderte dauerhafte Unfruchtbarkeit hergestellt wird.

Doch was ist die Hysterektomie überhaupt?


Der medizinische Ausdruck kommt aus dem Griechischen und wird abgeleitet von Hystera - Gebärmutter, ek - heraus und tomie - schneiden. "Hysterektomie" bezeichnet genau genommen also nur die Entfernung der Gebährmutter.


Die Entfernung der Gebärmutter (Uterus bzw. Hystera) und/oder der Eierstöcke (lat. Ovarien, griech. Oopho) zusammen mit den Eileitern (griech. Salpinx), gehört zu den Operationen, welche zwingend für die Personenstandsänderung sind.


Im Folgenden möchten wir neben der Hysterektomie auch auf die Entfernung der Eierstöcke und der Eileiter der sogenannten Ovarioektomie oder auch Ovarektomie (griech. Oophorektomie oder Saphio-Oophorektomie) eingehen.


In den häufigsten Fällen wird die Gebärmutter zusammen mit den Eierstöcken entfernt. Hier spricht der Mediziner von einer Ovariohysterektomie.


Viele Transmänner sagen auch zu dieser Operation einfach nur Hysterektomie bzw. umgangssprachlich “Hysto”. Daher frag im Gespräch untereinander lieber nochmals nach, was bei dem jeweiligen Transmann genau gemacht worden ist.



Voraussetzungen

Wer führt eine Hysterektomie durch?

Wie läuft eine Operation in den meisten Fällen ab?

Techniken

Risiken

Nach der Operation


Pro und Contra Hysterektomie - warum man sich auch bei der Hysterektomie zuvor einige Gedanken machen muss



Externe interessante Links - vorsicht! zum Teil nichts für schwache Nerven!

  • Allgemeine Infos bei Netdoktor.de
  • Wie es in einem OP-Saal aussieht, ist gut auf der Seite des St. Vincenz-Krankenhaus in Paderborn zu sehen. (sind aber nicht auf Transjungs spezialisiert)
  • Ein Artikel über Lagerungsschäden bei gynäkologischen Operationen - inklusive Fotos, wie man gelagert wird.