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Schlechte Bedingungen für die Hysterektomie
Verwachsungen im Unterleib, z.B. durch Endometriose: hierdurch hat der Operateur größere Schwierigkeiten, Gebährmutter oder Eierstöcke zu entfernen. Das trifft vor allem bei der vaginalen Hysterektomie zu.
Zysten an der Gebährmutter oder den Eierstöcken - hier kommt neben der komplizierteren Technik auch das Bibbern wegen der standardmäßigen Untersuchung auf eine evtl. vorliegende Krebserkrankung hinzu.
allgemeine gesundheitliche Probleme, z.B. eine Herzerkrankung, Erkältung, Schilddrüsenüber- oder unterfunktion
schlechte Werte aus dem Gesundheitscheck, z.B. schlechte Leberwerte oder Lungenschädigung
Testosteron nicht abgesetzt
Blutverdünner, z.B. Aspirin, eingenommen - wenn das Blut zu dünn ist, kann man auf dem OP-Tisch verbluten!
Abhängigkeit von weichen und harten Drogen, z.B. Heroin, Alkohol, Medikamente, und zwar aus mehreren Gründen:
a) der Körper ist durch die Drogen von vorne herein geschwächt,
b) der Entzug während des Krankenhausaufenthalts ist hart,
c) würde man aber weiter die Drogen zu sich nehmen, wäre die Wirkungsweise der von der Klinik verordneten Medikamente nicht so wie beabsichtigt, z.B. würden Schmerzmittel nicht so gut anschlagen.
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