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Operationstechniken bei der Hysterektomie
Man kann grob gesehen drei Techniken unterscheiden:
Abdominale Hysterektomie: Der Arzt entfernt die Gebärmutter über einen Bauchschnitt.
Vaginale Hysterektomie: Der Arzt entfernt die Gebärmutter durch die Scheide.
Laparoskopiche Hysterektomie: Der Arzt entfernt die Gebärmutter mittels Bauchspiegelung.
Bei der abdominalen und der vaginalen Hysterektomie kann der Eingriff unter Vollnarkose oder was eher selten ist unter örtlicher Betäubung erfolgen.
Im Fall der Laparaskopie muss der Patient dagegen immer eine Vollnarkose erhalten, da nicht jeder für die Dauer der Operation selbstständig atmen kann. Der Grund dafür ist, dass bei der Laparoskopie in der Regel Kohlendioxid in die Bauchhöhle eingebracht wird und dadurch kann die Zwerchfellatmung möglicherweise beeinträchtigt werden.
Die einzelnen Techniken können ggf. miteinander kombiniert werden, z.B. eine laparoskopisch unterstützte vagniale Hysterektomie.
Es ist auch möglich, die Hysterektomie mit anderen Operationen zu verbinden.
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