Mastektomie


Der medizinische Begriff bezeichnet die Entfernung der weiblichen (oder männlichen) Brustdrüse. Er kommt aus dem Griechischen (Mastos Brust, ek heraus, tomie schneiden).

Der Fachbegriff für das Entfernen der Brust, indem der Operateur unterhalb der Haut arbeitet, lautet Subkutane Mastektomie. Diesen Fachbegriff findet man später oft in den OP-Berichten, die man für die Personenstandsänderung benötigt.



Wegen der Personenstandsänderung und der hohen psychischen Belastung durch die optisch auffällige weibliche Brust zählt die Mastektomie wohl zu den wichtigsten und notwendigsten Operationen zur angestrebten Geschlechtsangleichung für einen Transmann.

Die Mastektomie ist heute weit verbreitet und wird nicht nur bei geschlechtsangleichenden Operationen von Transmännern angewandt, sondern auch zum Beispiel bei bösartigen oder gutartigen Erkrankungen der Brust sowohl bei Männern als auch bei Frauen, bei kosmetischen Eingriffen wenn die Brust der Frau zu groß ist, oder als Vorsorge wenn in der Familie eine hohe Brustkrebsrate vorliegt.



Voraussetzungen

Wer führt eine Mastektomie durch?

Wie läuft eine Operation in den meisten Fällen ab?

Techniken

Thema Brustwarze

Risiken

Nach der Operation


Noch einige persönliche Worte zu den erwarteten und tatsächlichen OP-Ergebnissen