Wie läuft eine Operation in den meisten Fällen ab?


Für die meisten von uns ist die Mastektomie nicht nur die erste transmännische OP, sondern überhaupt die erste in ihrem ganzen Leben. Noch nie ein Krankenhaus als Patient erlebt, schwankt man dann zwischen Ratlosigkeit und Panik. Was wird überhaupt passieren? Was ist normal und unbedenklich, wann muss ich mir Sorgen machen? Mache ich mich vielleicht sogar lächerlich, weil ich ahnungslos einen Faux-pas der feinsten Sorte hinlege?


Eines vorweg: Die meisten Leute, mit denen man im Krankenhaus zu tun bekommt, wissen, dass dies eine persönliche Ausnahmesituation ist. Und sie sind es gewohnt und haben in der Regel Verständnis dafür, wenn man was nicht weiß oder wenn es einem schlecht geht, und sie helfen einem auch. Das ist schlichtweg ihr Job.


Im Folgenden möchten wir ganz grob darstellen, was bei der Mastektomie alles auf einen zukommt. Es ist aber zu bedenken, dass keine Operation der anderen bis aufs i-Tüpfelchen gleicht. Man selbst ist ein Individuum mit eigener (Kranken-)Vorgeschichte und Körper. Hinzu kommt, dass auch die Krankenhäuser mitunter sehr unterschiedliche Abläufe haben.



Am Vorabend: Gespräch mit dem Anästhesisten

Am Vorabend: Gespräch mit dem Operateur und ggf. Vorbereitung

Am Vorabend: Darf ich noch was trinken? Muss ich mich rasieren? - allgemeine Verhaltensregeln und Abläufe vor der OP


Am Operationstag: Letzte Vorbereitungen für die Operation

Am Operationstag: Im OP-Saal - was bekomme ich noch mit?

Am Operationstag: Aufwachen aus der Narkose


Nach der Operation: Was kann ich schon tun? Was darf ich überhaupt?

Nach der Operation: Wer hat Angst vorm Drainagen- und Fäden-Ziehen? Tipps von Transmännern, die es hinter sich haben


Entlassung aus der Klinik und Tipps für Zuhause